ggfe: Gemeinnützige Gesellschaft Für 
Fortschritt und Entwicklung

- Präambel -
In Verantwortung vor Gott und den Menschen hat sich der Unternehmensinhaber Marius Tsakonis, selber griechischen Ursprungs in der Diakonie Düsseldorf mit altdeutschen Tugenden erzogen, dazu entschlossen, nicht nur selber der deutschen Gesellschaft etwas zurückzugeben, die ihm so viel ermöglicht hat, sondern seine Mitmenschen dazu anzuregen, es ihm gleich zu tun. Darum gründete er gerade in den schweren Zeiten der Corona - COVID 19 - Pandemie mit eigenem Kapital die Gesellschaft für Fortschritt und Entwicklung, um eine Plattform für privat organisierte Wohlfahrt zu bieten, die sich dem Leistungsprinzip verpflichtet fühlt. 
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Die Gesellschaft soll mithilfe von Spenden der Mitmenschen, die ebenfalls Gutes tun wollen, aber denen selber die Möglichkeit der Umsetzung fehlt, Projekte für jüngere und ältere Mitglieder der Gesellschaft realisieren, denen wiederum ihrerseits die finanziellen Möglichkeiten fehlen. Die Projekte der Gesellschaft werden der persönlichen Entwicklung der gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt in der Zukunft nachhaltig dienen. Die Spirale, vom Boden ausgehend Richtung oben immer größer werdend, symbolisiert den Charakter unserer Gesellschaft: Immer mehr Menschen, denen von Förderern Gutes gegeben wird, werden dazu aufgefordert, in Zukunft Gutes der Gesellschaft zurückgeben – nach dem Prinzip Geben-und-Nehmen, Nehmen-und-Geben. Das ist unser gemeinnütziger Fortschritt. Marius Tsakonis steht mit seinen Mitteln und vielmehr noch mit seiner eignen Lebensgeschichte hinter dieser Idee. 
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Jeder, ob gebürtig oder integriert, ist bittend dazu aufgerufen, an unserer Gesellschaft mitzuwirken, damit gegenseitiger Anstand und Respekt zurück in die Mitte der deutschen Bevölkerung finden. 

== Wer Gutes schaffen kann, soll es auch tun! ==